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Hypotheken

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Das Aufnehmen einer Hypothek ist von hoher finanzieller Bedeutsamkeit. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man die Unterschiede zwischen den verschiedenen Hypothekenmodellen kennt und eine geeignete Hypothekenstrategie verfolgt.

Zusammen mit Ihnen sucht SEAF nach einer auf Sie zugeschnittenen Lösung.

Dabei sind diverse Faktoren ausschlaggebend, welche Strategie Ihren Bedürfnissen entspricht. Um diese zu ermitteln und die darauf zugeschnittene Lösung zu kreieren ist SEAF an Ihrer Seite. Als unabhängige Partnerin ist SEAF nur Ihnen verpflichtet um die beste Lösung für Sie zu finden.

Einige wichtige Informationen:

  • Festhypothek: Bei der Festhypothek wird der Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit, zumeist ein bis zehn Jahre, im Voraus fixiert. Das bedeutet für den Hypothekennehmer, dass er bei der Festhypothek zwar einerseits nicht von fallenden Zinsen profitiert, ihm andererseits aber durch steigende Zinsen auch keine Nachteile entstehen.
  • LIBOR-Hypothek: LIBOR steht für London Interbank Offered Rate und meint den Zinssatz, zu welchem sich die Banken untereinander kurzfristig Geld leihen. Die LIBOR-Hypothek setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem LIBOR-Zinssatz und einer fixen Marge der Bank. Die Marge der Bank ist dem Hypothekennehmer bekannt, während der Hypothekenzins vom Marktzins abhängig ist.
  • Variable Hypothek: Die variable Hypothek hat keine feste Laufzeit und lässt sich oft innert drei bis sechs Monaten kündigen, weshalb sie flexibler ist als andere Hypothekenmodelle. Diese Flexibilität hat jedoch ihren Preis. So ist die variable Hypothek oft die teuerste Finanzierungsform.
  • Belehnung und Tragbarkeit: Mit Belehnung wird das Verhältnis zwischen Höhe der Hypothek und dem Objektwert der Liegenschaft bezeichnet. Die Belehnung wird in Prozenten ausgedrückt. Mit Tragbarkeit wird das Verhältnis zwischen Höhe des Bruttolohns und den Ausgaben für das betreffende Objekt bezeichnet.
  • Direkte Amortisation: Bei der direkten Amortisation wird die Hypothekenschuld durch die festgelegten Amortisationsleistungen effektiv reduziert. Die finanzielle Situation des Hypothekenschuldners hat dabei Einfluss auf die zuvor vereinbarte Höhe der Amortisationsleistungen sowie den Rückzahlungsrhythmus.
  • Indirekte Amortisation: Bei der indirekten Amortisation leistet der Hypothekenschuldner keine direkten Rückzahlungen an die Bank. Der Hypothekenschuldner spart stattdessen den zuvor festgelegten Amortisationsbetrag auf einem Säule 3a Vorsorgekonto an, welches er der Bank als Sicherheit für die Hypothek verpfändet.

Die falsche Hypothekenstrategie kann Sie über die Jahre zehntausende Schweizer Franken kosten. Nehmen Sie sich die Zeit um diese Entscheidung zu treffen, mit dem perfekten Partner an Ihrer Seite – SEAF.